Menu:

 

Infos:

- Rolands Fotokurs
- Heise Foto
- www.digitalkameratrends. com

Foto-Communities:

- Club Sonus
- Fotofreunde Oberhausen

Foto-Zubehör:

- Amazon
- Foto Koch
- Foto Brenner
- Enjoy your Camera
- Ebay

 

 

 

Das Foto-ABC

0-9 - A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

 

0-9

6500: Einstellung des Weißabgleichs, die normalen Tageslicht entspricht, wirkt wärmer als 9300.

9300: Einstellung des Weißabgleichs, die ungefähr hellem Tageslicht entspricht.

zurück

A

AF: Abkürzung für den Begriff Autofokus

APS: (Advanced Photo System): Perforationsloses kompaktes Filmformat für Kompaktkameras und einige SLRs.

Artefakt: Unerwünschte Informationen auf einem Digitalfoto.

Aufhellen: Indirekte Beleuchtung der vom Hauptlicht erzeugten Schatten mit einer weiteren Lichtquelle oder einer Reflexfläche.

Auflösung: Maß für die Anzahl der Details, die ein optisches System unterscheiden kann.

Ausgabe: Ausdruck einer digitalen Datei auf Papier.

zurück

B

Belichtung: Lichtmenge, die auf den lichtempfindlichen Film oder Sensor in der Kamera trifft. Sie kann durch Änderung der Objektivblende oder der Verschlusszeit variiert werden.

Belichtungsmesser: Instrument zur Berechnung der Zeit-/Blendenkombination, die der Beleuchtungssituation entspricht.

Belichtungsreihe: Reihe von absichtlich unter- und überbelichteten Bildern zur Ermittlung der besten Belichtung.

Bildkorrekturen: Veränderung einer oder mehrerer Eigenschaften eines Fotos, z.B. die Erhöhung der Farbsättigung oder Schärfe.

Blende: Vorrichtung des Objektivs, mit der sich die wirksame Objektivöffnung verändern läßt.

Blendenautomatik: Betriebsart der Belichtungsautomatik, bei der der Benutzer die Verschlußzeit vorgibt und die Blende automatisch eingestellt wird.

Blendenstufe: Wert, dessen Erhöhung oder Verringerung eine Verdoppelung bzw. Halbierung der einfallenden Lichtmenge entspricht.

Blendenwert: Am Blendenring ablesbarer Wert der eingestellten Blende.

Blitz: Beleuchtung mit einer künstlichen Lichtquelle, die Licht von sehr kurzer Dauer und hoher Intensität erzeugt, z.B. ein Blitzgerät.

Brennweite: Abstand des Brennpunkts von der Hauptebene bei Einstellung auf Unendlich, wird normalerweise in mm angegeben.

zurück

C

CCD (Charge-Coupled Device): Bildsensortyp in Digitalkameras.

Colorsync: Patentiertes Farbmanagmentsystem, das die Übereinstimmung der auf dem Bildschirm angezeigten Farben mit den usgedruckten Farben sicherstellt.

Compositing: Bildbearbeitungstechnik, bei der ein oder mehrere Bilder mit einem Ausgangsbild kombiniert werden.

Crop-Faktor: Brennweiten-Verlängerungsfaktor, tritt bei allen Digitalkameras auf, deren Sensor kleiner als das Kleinbildformat (24x36 mm) ist. Liegt meisten zwischen dem 1,5-1,6-fachen Wert des KB-Formats, d.h. eine Brennweite von 200 mm an einer analogen Kamera ergibt eine Brennweite von 300-320 mm an einer Digitalkamera.

zurück

D

D-SLR (Digital Single Lens Reflex): Digitale Spiegelreflexkamera

Deckkraft: Maßstab für "Sichtbarkeit" der Abbildung durch eine oder mehrerer Ebenen.

Digitale Bildbearbeitung: Änderung eines Digitalfotos am Computer durch Software.

Display: Computer-Monitor, LCD-Projektor oder LCD-Bildschirm an einer Kamera zur visuellen Darstellung von Daten.

dpi (dots per inch): Anzahl der Punkte, die von einem Ausgabegerät angesteuert oder gedruckt werden kann. Angabe für die Auflösung des Geräts.

Duplex: (1) Fotomechanisches Druckverfahren mit zwei Farben zur Verbesserung des Tonwertumfangs. (2) Option der Bildverarbeitungssoftware zur Simulierung eines Zweifarbdrucks.

Durchlichtaufsatz: Als Zubehör erhältlicher Aufsatz zum Scannen von Dias.

Durchsichtssucher: Suchertyp, bei dem das Motiv z.B. durch ein Loch oder eine optische Vorrichtung direkt betrachtet werden kann.

DX-Kodierung: System der Kennzeichnung von KB-Filmpatronen mit den Informationen über die Filmempfindlichkeit, die von der Kamera verarbeitet werden können.

zurück

E

Ebene: Teil eines Digitalfotos, der über einen anderen Teil des Fotos liegt.

Elektronischer Sucher: LCD-Bildschirm im Okular, der die Sicht durch das Kameraobjektiv darstellt.

Entfernungsvoreinstellung: Eine Methode der Scharfeinstellungvor der endgültigen Festlegung des Ausschnitts.

EPS (Encapsulated PostScript): Dateiformat für Grafiken.

EVF: Electronic Viewfinder, siehe elektronischer Sucher.

zurück

F

Farbbalance: Intensität der Farben einer Aufnahme in Relation zueinander.

Färben: Hinzufügung von Farben zu einem Graustufenbild ohne Änderung der ursprünglichen Helligkeitswerte.

Farbmanagement: System zur Überwachung der Farbausgabe von Geräten.

Farbraum: Farbpalette, die von einem Gerät oder Vervielfältigungssystem wiedergegeben werden kann.

Farbstich: Gleichmäßige Einfärbung der Gesamtaufnahme mit einer Farbe.

Farbtemperatur: Maß für die Lichtfarbe.

Farbton: Bezeichnung für die Eigenschaften einer Farbe, die als Rot, Grün, Blau, Gelb usw. wahrgenommen wird.

Festbrennweiten: Objektive mit einer Brennweite, z.B. 50 mm, 90 mm oder 105 mm. Sind meist lichtstärker als Zoomobjektive.

Filmempfindlichkeit: In ISO angegebene Lichtempfindlichkeit eines Films.

Filter: Software zur Konvertierung eines Dateiformats in ein anderes oder zur Anwendung von Effekten.

Fokussieren: Erzeugung einer scharfen Abbildung durch Einstellen der Entfernung am Objektiv.

Fotomontage: Zusammengesetztes Foto aus unterschiedlichen Bildern.

Freistellen: Beseitigung von Bildpartien zur Verbesserung der Komposition; Herstellen des gewünschten Formats oder korrekten Ausrichtung der Aufnahme.

zurück

G

Gamma: Bei Monitoren Maß für die Korrektur des Farbsignals vor seiner Projektion auf den Bildschirm. Ein Hoher Gamma-Wert erzeugt insgesamt dunklere Abbildung auf dem Bildschirm.

Gegenlicht: Beleuchtung des Motivs von hinten; Anordnung der Kamera gegenüber einer Lichtquelle.

Gepixelt: Beschreibung einer digitalen Datei, deren Bildpunkte klar erkennbar sind.

GIF (Graphic Interchange Format): Hochkomprimiertes Dateiformat für das Internet.

Grauskala: Maßstab für die verschiedenen Grautöne zwischen Schwarz und Weiß.

zurück

H

Helligkeit: (1) Qualität der visuellen Wahrnehmung, die je nach Lichtintensität schwankt. (2) Farbbrillanz in Bezug auf Farbton oder - sättigung.

zurück

I

Interpolation: Methode des Einfügens von Pixeln in ein bestehendes Digitalfoto mit Hilfe von existierenden Daten.

Irisblende: Von der Objektivblende erzeugte Öffnung, durch die Licht in die Kamera fällt.

IS-Objektiv: Objektiv mit Bildstabilisator, d.h. eingebauten Sensoren zur Korrektur von Erschütterungen, so dass die Bildschärfe bei der Arbeit ohne Stativ verbessert wird.

zurück

J

JPEG (Joint Photographic Expert Group): Verlustbehaftete Methode der Datenkomprimierung zur Reduzierung der Dateigröße.

zurück

K

Kanal: Ein von der Bildbearbeitungssoftware verwendeter Datensatz zur Definition der Farbe oder Maske.

Komprimierung: Reduzierung der Größe einer digitalen Datei durch die Veränderung der Datenkodierung.

Kontrast: Maß für den Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Bildpartien.

Korn: Kleine Silber- oder Farbpartikel, aus denen sich ein Bild zusammensetzt.

zurück

L

LCD (Liquid Crystal Display): Flüssigkristallanzeige

Lichter: Die hellsten Bereiche einer Abbildung.

lpi (lines per inch): Maß für die Auflösung bei der fotomechanischen Reproduktion.

zurück

M

Makro: Naheinstellung ohne Vergrößerung des Motivs.

Manuelle Belichtung: Belichtungseinstellung von Hand.

Maske: Auswahl von Teilen einer Abbildung zur Eingrenzung der von der digitalen Bearbeitung betroffenen Bereiche.

Megapixel: Eine Million Pixel. Begriff zur Angabe der Leistungsfähigkeit von Digitalkameras in Abhängigkeit von der Auflösung des Sensors.

Mehrfeldmessung: Belichtungsmeßsystem, das die Szene in verschiedene Zonen unterteilt und zur Ermittlung der letztendlichen Belichtung die Helligkeit in den einzelnen Zonen misst.

Messsucher: Einstellsystem, bei dem zwei Bilder derselben Szene aus leicht unterschiedlichem Blickwinkel im Sucher zu sehen sind. Mit dem Einstellring des Objektivs werden die beiden Bilder übereinandergeschoben. Wenn sie sich überlappen, ist die Scharfeinstellung korrekt.

Mittenbetonte Integralmessung: Belichtungsmessung, bei der vorwiegend die Bildmitte berücksichtigt wird.

Mitziehen: Horizontale Bewegung der Kamera parallel zur Objektbewegung.

Moiré: Durch die Überlagerung zweier Sensoren oder Muster verursachte Interferenzmuster aus abwechselnden hellen und dunklen Streifen oder Farben mit unterschiedlichen Phasen, Richtungen oder Häufigkeiten.

Monochrom: Bezeichnung für ein einfarbiges bzw. schwarzweißes Bild, das gefärbt werden kann.

zurück

N

Nachbelichten: Digitale Nachbearbeitungsmethode, die den Effekt der gleichnamigen Dunkelkammertechnik nachahmt. Ein ausgewählter Bildbereich wird stärker belichtet und damit dunkler abgebildet.

Nahlinse: Vorsatzlinse für Nahaufnahmen mit normalen Objektiven.

ND (Neutraldichte)-Filter: Filter zur Reduzierung der ins Objektiv einfallenden Lichtmenge.

Normalobjektiv: Objektiv ,das der menschlichen Wahrnehmung am ähnlichsten ist. Bei der analogen Kamera ist dies das 50 mm Objektiv. Bedingt durch d en Crop-Faktor sind es bei der Digitalkamera Objektive im 28-35 mm Bereich.

zurück

O

Objektmessung: Belichtungsmessmethode, bei der das vom Motiv reflektierte Licht gemessen wird.

Offenblitz: Blitztechnik, bei der sich der Kameraverschluß vor der Blitzauslösung öffnet.

Optischer Sucher: Suchertyp, der das Motiv durch ein optisches System und nicht auf einem Monitor zeigt.

zurück

P

Panorama: Breite Ansicht einer Szene durch das Verschwenken des Objektivs.

Passiver Autofokus: Autofokustyp, der die Schärfe der Abbildung analysiert.

Pixel: Bildpunkt. Kleinste Einheit in der Digitalfotografie.

Pixelwiederholung: Interpolationsmethode, bei der der Wert des neuen Pixels auf der Grundlage des nächstgelegenen Pixels berechnet wird.

Polarisationsfilter: Filtertyp, der das hindurchfallende Licht polarisiert. Wird überwiegend zur dunklen Abbildung des Himmels und zur Beseitung der Spiegelung bei Wasser verwendet.

ppi (points per inch): Maß für die Anzahl der vom Scanner pro Zeile erfassten oder aufgelösten Punkte.

Prädiktiver Autofokus: Autofokustyp, der die Geschwindigkeit eines bewegten Objekts vorausberechnet, um die Schärfe im Moment der Auslösung einzustellen.

Programmautomatik: Automatische Einstellung der Kamera, bei der Verschlußzeit und Blende automatisch ausgewählt werden.

zurück

R

Rauschen: Störstrukturen im Bild, die den Informationsgehalt verringern. Tritt meist beim Fotografieren mit hohen ISO-Einstellungen unter schlechten Lichtverhältnissen auf.

zurück

S

Schärfentiefe: Maß für den Bereich einer Aufnahme, der zwischen dem kameranächsten und dem entferntesten, scharf abgebildeten Punkt liegt und angemessen scharf erscheint.

Schlagschatten: Grafischer Effekt, bei dem ein Objekt über eine Fläche zu schweben scheint und einen unscharfen Schatten wirft.

Selektive Schärfe: Teile des Motivs werden scharf und andere unscharf abgebildet.

Selektivmessung: Messmethode, bei der ein meist mittiger Bereich des Motivs angemessen wird.

Skalierung: Änderung der Auflösung oder Dateigröße der Abbildung.

SLR (Single Lens Reflex): Spiegelreflexkamera; Kameratyp, bei der der Forograf genau dasselbe Bild im Sucher sieht, das auch auf dem Film oder Sensor erzeugt wird.

Sonnenblende: Zubehör für das Objektivzur Verhinderung von Lichteinfall und zum Schutz vor Regen.

Streulicht: Licht ohne gerichteten Strahlenverlauf.

Streuscheibe: Zubehör, das für weiches Licht sorgt.

zurück

T

Teleobjektiv: Objektivtyp mit Brennweiten, die länger sind als die Baulänge des Objektivs, lässt entfernt gelegene Objekte größer erscheinen.

Tontrennung: Postereffekt, bei dem die Abbildung auf wenige Graustufen reduziert wird.

Treppenstufeneffekt: Gezahnte, grobe oder stufenartige Wiedergabe einer ursprünglich glatter Kante.

TTL (Through the Lens)-Messung: Messsystem, bei dem das Licht durch das Aufnahmeobjektiv gemessen wird.

zurück

U

Umgebungslicht: Vorhandenes Licht, das nicht vom Fotografen gesteuert werden kann.

Unendlich: Einstellung am Objektiv, bei der die Lichtsrahlen parallel zueinander ins Objektiv einfallen.

USM (Unscharf maskieren): Bildbearbeitungstechnik, die die sichtbare Schärfe der Abbildung verbessert.

UV-Filter (Ultraviolettfilter): Objektivfilter, der ultraviolette Lichtstrahlen wegfiltert.

zurück

V

Verlauffilter: Filtertyp, dessen Farbdichte verlaufend zunimmt.

Verlustbehaftete Komprimierung: Ein Verfahren wie JPEG, das die Größe einer digitalen Datei reduziert, bei der jedoch Informationen verloren gehen.

Verlustfreie Komprimierung: Ein Verfahren wie die LZW-Komprimierung, das die Größe einer digitalen Datei ohne den Verlust von Informationen reduziert.

Vignettieren: Technik, bei der die Bildränder mit weichen Übergang nach Schwarz oder Weiß verlaufen.

zurück

W

Warmtonfilter: Objektivfiltertyp zur Verstärkung des Gelbanteils einer Aufnahme.

Weichzeichner: Objektivvorsätze zur Erzielung einer weichgezeichneten Abbildung.

Weißabgleich: Verwendung eines weißen Farbtons (warm, kalt, neutral) als Standardweiß.

Weitwinkelvorsatz: Objektivvorsatz zur Vergrößerung des Bildwinkels eines Objektivs.

zurück

Z

Zeichnung: Deutlichkeit und Qualität der auf der Aufnahme sichtbaren Details.

Zeitautomatik: Betriebsart der Belichtungsautomatik, bei der die Verschlusszeit automatisch eingestellt wird.

Zonensystem: Methode, bei der Belichtungsmessung und Entwicklung so kombiniert werden das das Ergebnis optimal an das Motiv angepasst werden kann.

Zoomobjektiv: Objektivtyp, bei dem die Brennweite stufenlos variiert werden kann.

zurück